Rustikales Menü „Südwest“

Zu diesem Menü passt als Info auch mein Blog-Beitrag: Rustikales Büfett „Südwest“.

Kalte Vorspeise

Forellen-Filet, geräuchert mit Sahne-Meerrettich und Weizen-Vollkorntoast

Suppe

Feine Erbsenpüree-Suppe aus jungen grünen Erbsen (petit pois)

Zwischen-Gericht

Gemischter Rohkost-Salat mit Salatdressing „Chris“ – im Blog: Family-Salat-Dressing – kurz und bündig

Fischgang

Pochierter Zander an Dill-Rahmsoße mit Butterkartoffeln – s. Blog-Beitrag: Geballte Power der Natur – Kartoffeln

Fleischgang

Hasenpfeffer mit sautierten Waldpilzen und Spätzlen

Süß-Speise

Vanilleeis mit Heidelbeer-Kompott garniert mit Schlagsahne

Käse-Gang

Hartkäse-Variation aus der süddeutschen Region, dazu würziges Holzofenbrot und frische Landbutter – mehr im Blog: Käsevielfalt – unerschöpflicher Genuss – Käsevielfalt – Genuss und Bedenken

Als Getränke passen, je nach Geschmack und Wunsch, Weine aus Baden oder Württemberg.

Bis bald.

Büfett „Spreewald-Zauber“ – kalt-warm

Der Spreewald  im Südosten Brandenburgs bietet neben der Magie  seiner einmaligen Fluss-Landschaft noch andere Entdeckungen. Ein paar Ideen mit dem Geschmack dieser Region  für ein kleines Gäste-Event:

Kalte Speisen und Salate

Spreewälder Schinkenvariation

Räucherfisch-Filets mit Sahnemeerrettich

Halbe Eier gefüllt mit Tomaten-Mayonnaise und Kapern – Blog-Beiträge: „Königin“ der kalten Soßen – die Mayonnaise – Kapern – pikante Würze aus dem Mittelmeerraum

Lausitzer Kartoffelsalat mit Spreewald-Gurken

Geflügelsalat Melanie – im Blog: Geflügel mit Kick – frisch und mal ganz anders

Heringssalat,

Frische Gemüse-Salate mit Dressing Variationen – im Blog: Dips und Dressings – Wirbelwind fürs Geschmacks-Erlebnis

Suppe

Spreewälder Gurkensuppe

Warme Haupt-Gerichte

Gebratenes Zanderfilet mit Kräuterbutter, dazu gedünstetes Zucchini-Gemüse mit Crème fraîche und Salzkartoffeln – s. mein Blogs: Zucchini – passt fast immer – Geballte Power der Natur – Kartoffeln

Puten-Geschnetzeltes mit Gemüse-Reis – Bog-Beiträge: Reis – Varianten, Verwendung, Vielfalt – Reis und Gemüse – gesunde Tagesration

Nachspeisen

Frischer Obstsalat mit Schlagsahne – s. Blog: Obst – frisch, gesund, vielseitig

Schokoladen-Mus

Käse

Schnitt- Weich- und Frischkäse-Auswahl mit Tafel-Trauben, Radieschen und Kirsch-Tomaten – mehr im Blog: Käsevielfalt – unerschöpflicher Genuss

Verschiedene Brotsorten und Kleingebäck

Butter und Spreewälder Kräuter-Schmalz

Bis bald.

Couscous – schon längst in Deutschland angekommen

Couscous  (Cous Cous, Kuskus) gehört zu traditionellen Speisen und Gerichten aus Nordafrika, wo das Grund-Produkt noch von Hand bereitet wird. Durch die Globalisierung hat Couscous  schon längst den Weg nach Europa gefunden. Hier wird Couscous  meist als Instant-Produkt  hergestellt und man kann es im Supermarkt kaufen.

Rezeptname:     Couscous mit Gemüse

Zutaten für 6 Personen:

250 g Couscous (instant)

1/2 Liter Wasser oder Brühe

8 EL Pflanzen-Öl

3 Frühlingszwiebeln

1 gelbe Paprika-Frucht

1/2 Salatgurke

1 Tomate

Saft einer frischen Zitrone

3 EL Tomatenmark

Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Petersilie, fein gehackt

Zubereitung:

  1. Die Hälfte des Öls in einem Topf erhitzen, Tomatenmark dazugeben und ca. zwei Minuten erhitzen, dabei umrühren.
  2. Den Topf vom Herd nehmen, Couscous dazu geben und gut mit dem Tomatenmark mischen.
  3. Wasser oder Brühe dazu geben, umrühren und den Couscous 10-12 Minuten ziehen und aufquellen lassen.
  4. Frühlingszwiebeln, Paprika, Salatgurke und Tomate in kleine Würfel schneiden, das restliche Öl, Zitronensaft, und das geschnittene Gemüse mit dem Couscous vermengen. Mit Salz und Pfeffer würzen, nochmal umrühren und abschmecken. Fertig!

Angerichtet wird auf großen flachen Tellern und mit der frisch gehackten Petersilie bestreut. Guten Appetit!

Bis bald.

Kaltes Büfett – festliches Gäste-Event

Ein paar Ideen für kalte Speisen und Gerichte zu einem besonderen Anlass. Ich habe den „Büfett-Vorschlag“  wie eine Menü-Folge gestaltet –Abwandlungen und Kreativität nach eigenem Geschmack  ist immer gut.

Kalte Vorspeisen

  • Gänseleberkrem mit Calvadosgelee
  • Heringsfilet nach „Art der Hanse“ mit marinierten Apfelscheiben
  • Honigmelonen-Schiffchen belegt mit Parmaschinken
  • Kalbsnuss „Vitello Tonnato“ – kalte italienische Vorspeise: – Mit Weißwein und Gemüse gekocht, dünn aufgeschnitten, erkaltet mit Thunfisch-Soße  überzogen, mit Zitronenscheiben und Kapern garniert. Die Soße  wird aus püriertem, mariniertem Thunfisch, Mayonnaise, ein wenig Kalbs-Fond, Sardellen und Kapern angerührt.

Zwischengerichte

  • Röllchen von gekochtem Schinken auf Maissalat
  • Gefüllte Rinderzungen-Taschen mit Gemüsesalat
  • Artischockenböden mit Shrimps in Mayonnaise
  • Tomaten, gefüllt mit Italienischem Salat

Hauptplatten

  • Roastbeef rosarot mit Sahnemeerrettich
  • Truthahnmedaillons mit frischer Ananas
  • Kasseler Rücken garniert mit Mixed Pickles
  • Geräucherte norwegische Lachsforelle mit Kräutermayonnaise – mein Blog: „Königin“ der kalten Soßen – die Mayonnaise

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Getränke – Kaltauszug und Aufguss

Kaltauszug  ist eine einfache Methode, um eigene, außergewöhnliche und tolle Getränke herzustellen. Den kreativen Geschmacks-Ideen  für Rezepte  sind hier kaum Grenzen gesetzt.

Es ist ein Vorgang, der eine sehr lange Geschichte  hat. Schon die alten Römer machten das und so ist es, mit einigen Veränderungen, bis heute geblieben.

Hier Normans Zutaten-Info und einige Anregungen, mit Kaltauszug  herrliche alkoholische Getränke  zuzubereiten.

Grundstoffe können sein:

  • Rotwein, Weißwein oder auch Roséwein
  • Andere Alkoholika wie Branntweine oder Weinbrand
  • Zucker
  • Früchte oder Kräuter

Die Auszugszeit  ist sehr unterschiedlich – 2 bis 18 Tage – je nach Intensität.

Mögliche Endprodukte:

  • Aperitif
  • Kräuterschnaps
  • Likör
  • „Zaubertrank“

Ein Auszugs-Vorgang  kann natürlich auch mit Wasser gemacht werden. Weiter lesen

Berliner Büfett „Kreuzberg“

Berlin Kreuzberg, früher ein Arbeiter-Bezirk, ist heute ein angesagtes „Szene-Areal“  mit Licht- und Schattenseiten.

Ich habe ein paar Ideen für ein gemischtes, kalt-warmes Büffet, die zur „Szene“  und einem kleinen Gäste-Event  passen könnten. Im Anhang  einige LINKS zu meinen Blog-Beiträgen, mit Normans Zutaten-Infos und Lebensmittel-Infos.

Kalte Speisen

Kleine pikante Hackfleischbällchen,

Heringssalat

frisches Hackepeter

Kasseler-Braten

Kartoffelsalat

Mixed Pickles

Auswahl von verschiedenen Rohkost- und Blattsalaten dazu

Joghurt- und Essig-Öl-Dressing

Suppe

Berliner Kartoffelsuppe mit angebratenen Scheiben von Knacker

Warme Speisen

Spanferkelrollbraten mit Sauerkraut und Kräuterkartoffeln

Hühnerfrikassee mit Butterreis

Nachspeisen

Rote Grütze mit Vanillesoße

Kleine Berliner Pfannkuchen

Kleine Käseauswahl  mit Harzer, Romadur und Limburger

 

Brotauswahl  sowie Kleingebäck mit Kümmelstangen und „Schusterjungen“

Griebenschmalz, frische Land-Butter Weiter lesen

Curry – indische und britische Geschichte

Hilfreich zur Einführung ist mein Blog-Beitrag: Curry – indisches Gericht, kein Pulver.

Die tamilische „kari“, Soße, wurde von den britischen Kolonialtruppen und Verwaltern in Indien durcheinandergewürfelt“ – sie dachten, es wäre die Würze, es waren aber die Speisen und Gerichte.

Den Briten schmeckten die gut und variabel gewürzten Speisen auch. Ihnen ging es aber speziell um die Gewürz-Mischungen.

Für die indische Soldaten der Kolonialarmee im Dienst der „Britischen Krone“  wurde das Curry-Gewürz-Pulver  eigentlich „erfunden“, damit sie sich nicht das sehr gewöhnungsbedürftige Essen wie beispielsweise Lamm mit Minze-Soße usw. „runterquälen“ mussten. So kam man ihnen etwas entgegen und gab ihnen einen Hauch von „Heimatgefühl“.

Und geschäftstüchtig, wie die Briten waren, haben sie das Produkt  erfolgreich vermarktet. Aus der in Indien  aufwendig gekochten „kari“  entstand  wahrscheinlich später der Name des allseits bekannte gelben Pulver-Gewürzes“  Curry. Das liegt nah, da die Briten es in großen Mengen herstellten, damit handelten und auf dem Weltmarkt verkauften.

Auch die Inder  haben später von dem Hype profitiert – das bei uns bekannte und beliebte Gewürz Curry-Pulver  heißt in Indien Masala. Heute ist die Herstellung und der Handel ein wirtschaftlicher Faktor und aus dem Gewürzangebot nicht mehr wegzudenken! So schließt sich der Kreis. Weiter lesen

Curry – indisches Gericht, kein Pulver

Curry  ist eine Soße oder ein Gericht in Soße, auch ein Imbiss – das Ursprungsland ist Indien. Das bei uns bekannte und beliebte Gewürz Curry-Pulver, Curry-Puder oder auch nur Curry ist in Indien Masala, nicht Curry!

Ein Irrtum, der tief sitzt und ein „verzwickte Geschichte“  mit den Bezeichnungen und der Bedeutung von Curry. Eine Entdeckung, die, wenn man genau hinschaut, ganz einleuchtend ist!

Ein authentisches Curry  bedeutet in Indien: „Es entsteht etwas um herum, was gerade im Angebot ist“. Zum Beispiel, wenn eine Languste, Teile von Schlachtfleisch oder Gemüse  für eine Speise zur Verfügung stehen. Dieses Curry  wird unter andrem mit Koriander, Kreuzkümmel, Kurkuma und vielen anderen Gewürzen sowie mit Palmzucker oder auch Kokosnussmilch gekocht.

Ursprung des Namens  ist das tamilische Wort „kari“,  für Soße, die sehr bedeutend für ein Gericht  ist. Gewürzt wird mit Kurkuma (Gelbwurz), schwarzem Pfeffer, Kardamom, Ingwer, Koriander, Zimt, Nelken, Kümmel, Chili (getrocknet und gemahlen), Cayenne-Pfeffer, Fenchelsamen und vielen anderen Würzen.

Also, nicht die Würz-Zutaten  heißen Curry, sondern die Soße  und das daraus gekochte Gericht!  Ein Irrtum aus der britischen Kolonialzeit.

Siehe auch mein Blog-Beitrag: Curry – indische und britische Geschichte.

Bis bald.

Service – stilvolles Verwöhnen des Gastes (VII. Forts.)

Flambieren Fortsetzung meines Blog-Beitrags: Flambieren, eine beliebte Zeremonie.

Flambieren  ist ein kleines „Highlight“ und eine beliebte Service-Zeremonie am Tisch des Gastes – flambiert werden manchmal kleine Fleischtranchen, zum Beispiel von Wildbret, aber meistens Dessert-Gerichte  wie

Crêpes Suzettesiehe meine drei Blog-Beiträge dazu, aber auch Früchte  wie Pfirsiche, Erdbeeren, Ananas  u. ä.

Flambierte Erdbeeren

  • Für diese Garnitur  gibt man pro Person einen EL Zucker, etwas Butter und den Saft einer Zitrone in die Flambier-Pfanne (Rechaud-Pfanne) und erwärmt das langsam. Es entsteht Karamel – erst gelb über beige zu hellbraun. Dazu kommen frische Erdbeeren;  mit Frucht-Likör wird parfümiert.
  • Trotz weicher Beschaffenheit der Früchte entsteht kein Mus, Der Fond wirkt wie ein Sirup, der einen aromatischen DuftFlambiert wird mit Weinbrand – der brennende Alkohol wird mit dem Vorlegebesteck leicht untergehoben, bis er verbrannt ist.
  • Angerichtet wird auf großen flachen Tellern – erst ein Spiegel mit der Frucht-Soße,  darauf die Erdbeeren  und oben rüber kann man etwas Puderzucker streuen.
  • Dieses Dessert  kann man naturell servieren, aber auch zu Speise-Eis (Vanille, Schokolade, Zitrone usw.) passt es ganz ausgezeichnet.

Ein Geschmacks-Erlebnis,  das den Aufwand wert ist.

Bis bald.

 

 

Crêpes Suzette – Flambieren, eine beliebte Zeremonie

Service – stilvolles Verwöhnen des Gastes (VII.)

In Teil (III.) – Englischer Service – habe ich das Flambieren  von Crêpes Suzette  schon einmal kurz erwähnt. Auch, dass es zu einem kleinen „Highlight“  werden kann. Zuhause bedient man sich einfacherer Hilfsmittel als in der Gastronomie, in der es professionell durchgeführt wird. Und so schwierig und kompliziert ist es nun auch wieder nicht.

Das Flambieren  trägt auch dazu bei, mit dieser besonderen Art des Service‘  ein kleines Gästen-Event anzubieten. Der optische Eindruck ist dabei nur ein Teil, denn die Geschmacks-Verfeinerung  der Speisen  ist ebenfalls wesentlich. Die passende Spirituose  zur Speise  ist ausschlaggebend für ein gutes Gelingen. Ganz verschiedene Speisen  können flambiert werden – am besten eignen sich vom Geschmack  und der Zusammenstellung her die Nachspeisen.

Hier noch der Tipp zu meinen Service-Blogs Teile (I.) bis (VI.).

Flambieren von Crêpes Suzette
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